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Aus Ölbindearbeiten wurde schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person PDF Drucken E-Mail

Alarmiert wurden wir in den frühen Morgenstunden des 20.01.2012 um 01:30 Uhr zu Ölbindearbeiten auf der A9 in Fahrtrichtung Graz.

Auf dem Weg zum Einsatzort kamen wir jedoch zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, der sich im Bereich der Rettungsgasse ereignet hat.

 

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Die Lenkerin des Kombis dürfte durch Bildung von Blitzeis die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren haben, kam ins Schleudern und rutschte fahrerseitig in einem in der Rettungsgasse stehenden LKW.

Der Zugang zum Beifahrer war noch ohne technisches Gerät möglich. Er wurde umgehend aus dem Wrack gerettet und bis zum Eintreffen des Notarztes von den Feuerwehrsanitätern erstversorgt.

Umgehend wurden von der Einsatzleitung Kammern zwei Notärzte und die Rettung angefordert.

In weiterer Folge musste die A9 im Bereich zwischen Kammern und Traboch in beide Fahrtrichtungen für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

Die Fahrerin musste mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Die zwei PKW Insassen und der LKW Lenker wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Leoben und das LKH Judenburg eingeliefert

Während die Mannschaft des TLF-A 2000 die Reinigung der Fahrbahn durchführte und beim Abtransport des Unfallfahrzeuges noch Hilfe leistete, rückte das LFB-A nach rund 1,5 Stunden zur ursprünglichen Alarmierung, nämlich den Ölbindearbeiten nach einem LKW Unfalles, nach.

 

Eingesetzte Kräfte

FF-Kammern, LFB-A und TLF-A 2000 mit 13 Mann (Einsatzleitung)

Notarztfahrzeug Leoben

Notarztfahrzeug Judenburg

Rettung, 3 Fahrzeuge

Autobahnpolizei

ASFINAG

Abschleppunternehmen

 

Ölbindearbeiten nach Verkehrsunfall mit LKW

Ein Autotransporter, beladen mit drei LKW kam ebenfalls durch Blitzeisbildung ins Schleudern und rammte die Mittelleitschiene, wobei sich der Anhänger vom Zugfahrzeug löste. Der Transporter kam quer über beide Fahrspuren zu stehen.

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Beim touchieren der Leitschiene wurde der Treibstofftank aufgerissen und Kraftstoff trat aus. Deshalb wurde von der Einsatzleitung Traboch der Gefahrenstoff-Stützpunkt des Bezirkes Leoben (FF-Göss) nachalarmiert. Weiters wurde ein Abschleppunternehmen zur Bergung angefordert. Um ca. 04:30 Uhr konnte die FF-Kammern wieder einrücken, die Feuerwehren Traboch, Madstein und Göss übernahmen die restliche Reinigung der Fahrbahnen.

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Weitere Informationen finden Sie auch unter

Feuerwehr Traboch

Feuerwehr Göss

Eingesetzte Kräfte

FF-Kammern, LFB-A und WLF-K mit 6 Mann

FF-Traboch, TLF-A 3000 (Einsatzleitung)

FF-Madstein, TLF-A 2000 und KLF-A

FF-Göss, GSF und KÖF-A

Autobahnpolizei

ASFINAG

Abschleppunternehmen

Fa. Juri

OFM Auer Markus

 
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